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Grosseltern bitten Alt-Bundesrat Ogi um Hilfe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 22. August 2010 um 19:04 Uhr

(c) Blick 22. August 2010
Im Streit um das Besuchsrecht haben Kevins Grosseltern Rey-Bellet jetzt alt Bundesrat Adolf Ogi um Hilfe gebeten.

Seit einem halben Jahr verstehen die Grosseltern des ermordeten Skistars Corinne Rey-Bellet die Welt nicht mehr. Sie dürfen den Sohn Corinnes, ihren Enkel Kevin, nicht mehr sehen.

Besuchsverbot
Die zuständige Amtsvormundschaft in Abtwil SG hat ein Besuchsverbot verhängt. Grossvater Adrien (75) habe mit Kevin über den Mord an seiner Mutter gesprochen. Damit habe er mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Publik gemacht hat das Besuchsverbot SonntagsBlick vor drei Wochen.

Darauf kam es zu einer dringlichen Sitzung in Abtwil. Die Amtsvormundschaft beschloss: Kevin darf seine Grosseltern wieder sehen. Allerdings nur unter Aufsicht. Und nur gerade mal drei Stunden pro Monat. Das ist für die Rey-Bellets inakzeptabel. Grosi Verena: «Sogar Gefängnisinsassen können ihre Angehörigen mehr sehen!»

In ihrer Verzweiflung griff sie letzten Donnerstag zum Telefon. Und wählte die Nummer von alt Bundesrat Adolf Ogi (68). Ogi kennt ihre Tochter von ihrer Skirennkarriere. Der Kandersteger bestätigt: «Frau Rey-Bellet hat mir die Situation und ihre Probleme geschildert. Dabei kam ich zum Schluss, dass sie es verdient, unterstützt zu werden.»

Ratschläge von Ex-Bundesrat Ogi
Ogi gab Verena Rey-Bellet am Telefon bereits einige Ratschläge. Einer davon: Die Amtsvormundschaft soll von St. Gallen ins Wallis übertragen ­werden.

Ogi: «Kevin lebt seit fast vier Jahren im Val-d?Illiez. Da macht es doch keinen Sinn, dass man aus der fernen Ostschweiz entscheidet.» Beim zuständigen Amt sieht man dies im Prinzip auch so. Vormundschaftspräsident Andreas Haltinner sagt aber: «Einen Wechsel kann man erst machen, wenn keine laufenden Verfahren hängig sind.»

Beschwerde eingereicht
Damit spielt er den Ball an die Rey-Bellets zurück. Diese haben über ihre Anwältin Beschwerde gegen das für sie inakzeptable neue Besuchsrecht eingereicht. Zudem verlangen sie, dass Kevin von ­einem unabhängigen Experten untersucht wird.

Doch Ogis Eingreiffen wirkt bereits: «Rey-Bellets könnten sich vorstellen, ihre Beschwerden zurückzuziehen, wenn man die Vormundschaft ins Wallis abtritt», sagt deren Anwältin.

Eine Ende des Streits würde auch Grossvater Rey-Bellet begrüssen. «Er hat seinen Enkel seit seiner schweren Herzoperation vor drei Wochen nicht mehr gesehen», sagt Grosi Verena.?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 22. August 2010 um 19:08 Uhr
 
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